Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger besucht GANSHORN in Bad Neustadt

28.09.2026

Der Bayerische Staatsminister für Wirtschaft, Landesentwicklung und Energie, Hubert Aiwanger, besuchte gemeinsam mit Landrätin Sonja Rahm und Bürgermeister Michael Werner den neuen Standort von GANSHORN im Gewerbegebiet Altenberg. Im Mittelpunkt standen die technologische Entwicklung des Unternehmens für Lungendiagnostik innerhalb der SCHILLER Group, die hohe Fertigungstiefe am Standort sowie dessen Zukunftsperspektiven.

 

Einblicke in Fertigung und hohe Entwicklungsquote

Zu Beginn des Besuchs stellte Co-Geschäftsführer Dr. Stefan Ponto den Gästen im Showroom das Produktportfolio der GANSHORN Medizin Electronic GmbH vor. Beim anschliessenden Werksrundgang lagen die Schwerpunkte vor allem in der Produktion der hochpräzisen Bodyplethysmographen zur Lungenfunktionsdiagnostik sowie in der eigenen Forschungs- und Entwicklungsabteilung (R&D). Minister Aiwanger zeigte sich beeindruckt von der hohen Entwicklungsquote des Hauses. 20 Prozent der gesamten Belegschaft sind direkt in der Entwicklung in den Kernbereichen Hardware, Sensorik und Software tätig.

Zukunftsweisender Austausch: Künstliche Intelligenz in der Diagnostik

Während der Fortsetzung des Werksrundgangs durch den Produktionsbereich, ergab sich ein offener Austausch, in dem sich Minister Aiwanger gezielt nach aktuellen Herausforderungen und strategischen Zukunftsplanungen des Unternehmens erkundigte. Im Gespräch mit Dr. Ponto ging es auch um künftige Entwicklungen in der Diagnostik. GANSHORN befasst sich unter anderem mit Möglichkeiten, medizinisches Fachpersonal bei der Auswertung komplexer Messergebnisse künftig durch KI-gestützte Verfahren zu unterstützen. Aiwanger lobte dieses ausgeprägte unternehmerische Engagement. «Andere Unternehmen können sich daran orientieren: langfristig denken, in eigene Kompetenzen investieren und internationale Märkte im Blick behalten.» Es sei ein starkes Signal für die Zukunftsfähigkeit des Medizintechnik-Standorts Bayern und der Region Rhön-Grabfeld, dass GANSHORN gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten in die kontinuierliche Weiterentwicklung seiner hochpräzisen Geräte zur Lungenfunktionsdiagnostik investiere.

«Wir schätzen die Anerkennung und das grosse Interesse von Minister Hubert Aiwanger sowie unserer regionalen politischen Vertretung sehr», betonte Geschäftsführer Mirko Gadza im Nachgang des Besuchs. «Wir freuen uns, dass die Investition in den neuen Standort, das stetige Personalwachstum sowie unsere hohe Entwicklungsquote von der Landespolitik so positiv gewürdigt werden. Der offene Austausch über Regulierung, Förderung und Fachkräfte ist für uns von hohem Wert», betonte Mirko Gadza, Geschäftsführer bei GANSHORN. «Wir bedanken uns herzlich bei Minister Hubert Aiwanger, Landrätin Sonja Rahm und Bürgermeister Michael Werner für den wertvollen Impulsaustausch.»

  • Bavaria’s Minister for Economic Affairs, Hubert Aiwanger, visits GANSHORN in Bad Neustadt

    Start im Showroom: Co-Geschäftsführer Dr. Stefan Ponto erläutert Landrätin Sonja Rahm, Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger und Bürgermeister Michael Werner das Produktportfolio des Unternehmens.

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    Reger Austausch während der Besichtigung der Produktionsabteilung – Minister Aiwanger vor einem Bodyplethysmographen.

  • Bavaria’s Minister for Economic Affairs, Hubert Aiwanger, visits GANSHORN in Bad Neustadt

    Zum Abschluss trafen sich die Geschäftsführung von GANSHORN und die politischen Gäste für ein gemeinsames Foto im Foyer.


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