Defibrillator FRED easyport kam per Drohne und rettete ein Leben

12.01.2022

Großer Erfolg für den SCHILLER-Defibrillator FRED easyport: Der Defibrillator wurde von einer autonomen Drohne geliefert und half, das Leben eines Patienten mit Herzstillstand zu retten. SCHILLER gratuliert Everdrone und dem Karolinska Institutet zu dieser Pionierleistung.


Autonome Drohne hilft, das Leben eines Patienten mit Herzstillstand zu retten

Zum ersten Mal in der Geschichte der Medizin hat eine Drohne entscheidend dazu beigetragen, das Leben eines Patienten mit plötzlichem Herzstillstand zu retten. Im Dezember 2021 hat im schwedischen Trollhättan eine autonome Everdrone-Drohne einen SCHILLER FRED easyport Defibrillator geliefert, der das Leben eines 71-jährigen Mannes rettete.

Das schwedische Unternehmen Everdrone hat in Zusammenarbeit mit dem Center for Resuscitation Science am Karolinska Institutet eine Emergency Medical Aerial Delivery (EMADE) Service-Drohne entwickelt. Die Drohne soll es den Notrufzentralen ermöglichen, den Defibrillator zu einem Anrufer nach Hause zu schicken und den medizinischen Prozess vor dem Krankenwagen in Gang zu setzen. Die Drohne arbeitet mit dem SCHILLER Defibrillator FRED easyport, der aufgrund seines geringen Gewichts und seiner geringen Grösse besonders geeignet ist.

Lesen Sie die Pressemitteilung von Everdrone oder sehen Sie sich das allgemeine Video an.

Es ist wissenschaftlich erwiesen, dass das Drohnensystem die Reaktionszeiten verkürzt. Die vollständige Studie wurde im European Heart Journal veröffentlicht.

SCHILLER ist stolz darauf, einmal mehr mit einem unserer Produkte ein Leben gerettet und zu dieser Pionierleistung beigetragen zu haben.

  • Defibrillator was delivered by an autonomous drone and helped to save the life  | © SCHILLER
  • Defibrillator was delivered by an autonomous drone and helped to save the life  | © SCHILLER

    Eine Drohne transportiert den Defibrillator FRED easyport. So konnte kürzlich das erste Menschenleben gerettet werden, weil Drohnen in manchen Gebieten schneller beim Patienten sind als ein Rettungswagen.

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